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Noch mehr Eisformen – noch mehr Spaß

Vor zwei Tagen ist meine dritte Zoku-Eisform angekommen – diesmal Zoku Classic Pop. Und schon nach dem ersten Testeis ist sie zu meiner Lieblingsform geworden. In jede Form passen 90ml Eismasse/Flüssigkeit. Das ist dann schon eine richtig gute Portion. Bei meinem ersten Test habe ich wieder Wassereis mit Bolero-Getränkepulver und ein bissel Xanthan gemacht. Diesmal Kirschgeschmack und Ananas.  Die Formen habe ich dann mit Kirsch oder mit Ananas oder mit beidem gemischt gefüllt. Also erst Kirsch rein und dann die Ananas-Mischung vorsichtig am Rand dazu. Sieht lustig aus und schmeckt auch sehr lecker. 

Die äußere Form steht super stabil im Gefrierschrank und man kann ein einzelnes Eis entnehmen, ohne dass man die ganze Form rausholen muss. 

Allerdings sind die Hüllen nicht aus Silikon – wie bei den anderen Zoku-Formen – sondern aus festem Plastik. Ist aber nicht schlimm. Ich halte das Eis kurz unter heißes Wasser und schon flutsch es heile aus der Form. 

Und wenn drei Eisformen leer sind, dann fülle ich sie gleich wieder auf und stelle sie in den Ständer im Gefrierschrank. So kommt es hier zu keinem „Eis-Engpaß“. Und da mir das Bolero-Getränkepulver so gut schmeckt, da hab ich mich damit auch mal gleich wieder eingedeckt.

Der Sommer kann also kommen :haha:


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Sommerzeit ist Eiszeit

Kaum scheint die Sonne mal richtig kräftig, da schreit auch schon alles in mir nach Eis. Da ich mich ja Low Carb ernähre, da kann ich natürlich nicht einfach beim Disounter eine Packung Eis kaufen. Da heißt es nun: Selber machen! Ich habe ja eine Unold Eismaschine – aber ich will ja nicht immer gleich einen Pott Eis machen oder essen. Also habe ich nach Eisformen recherchiert. Gar nicht so einfach. Nach ewig langem Grübeln und Vergleichen habe ich mich nun für die Formen von Zoku entschieden. Der Hauptgrund: Sie stehen im Gefrierschrank wirklich stabil. Netter Nebeneffekt: Es gibt die Formen auch mit lustigen Figuren. Dafür ist man ja nie zu alt!

   

Bei den Zoku-Formen muss man aufpassen, denn manche sind schon sehr klein. Viele sind eben für Kleinkinder gemacht. Diese Safari Form ist so eine mittlere Größe. Es passen 4 x 45ml rein. Für die kleine Erfrischung zwischendurch reicht mir das. Für richtige Eislust müssen dann die großen her:

   

In diese Runden Zoku-Formen passen jeweils 90ml pro Fach rein. Bei den Lila-Formen kommt die Silikonhülle mit raus und man kann das Eis dann rausziehen. Bei der grünen Form ist die Silikoneinlage an der großen Form fest dran und stülpt sich dann nach außen. Die große Form gefällt mir noch besser, als die kleine. Lässt sich super schlecken. 

Bisher habe ich nur Wassereis damit gemacht. Dafür nehme ich das Bolero-Getränkepulver. Das ist sehr intensiv im Geschmack und mit Stevia gesüßt. Also so gut wie kalorienfrei. Und richtig lecker. Mein Lieblingsgeschmack sind Ananas, Orange und Waldbeere. Man kann sich von Bolero aber auch ein Bolero Kennenlernpaket kaufen – da kann man dann alle Sorten durchprobieren. Habe ich am Anfang auch gemacht. Mir schmecken fast alle Sorten. 

Das Pulver mische ich für Wassereis etwa 2:1 mit Xanthan. Dadurch wird es nicht so steinhart und weniger kristallig. Irgendwie cremiger. Und auch leicht trüb/milchig. Eben eher so wie gekauftes Wassereis.

Achtung: Man muss Xanthan sowieso immer erst mit festem Kram vermengen – sonst klumpt es in Flüssigkeiten sofort. Oder man gibt es bei laufendem Blender/Thermomix oder ähnlichem dazu. Flüssigkeit + Xanthan und dann mixen – das klappt definitiv nicht. Habe ich ausprobiert – geht nicht.

Mir schmeckt das Eis mit Xanthan viel besser. Für das Dosieren von Xanthan, Guarkernmehl und andere Verdickungsmittel habe ich mir nun auch die Feinwaage zugelegt. Gerade bei Xanthan muss man wirklich vorsichtig sein. Um eine cremige Konsistenz zu bekommen, da braucht man nur ca. 2g auf 100ml Flüssigkeit. Und es kann im Ergebnis einen heftigen Unterschied machen, ob man 2g oder 2,5g erwischt.

Xanthan geliert irre schnell und stark. Beispiel: 200ml Mandelmilch + 4-5g Xanthan + Vanille + Xucker – und zack  – man hat innerhalb von Sekunden einen fertigen Vanillepudding komplett ohne Kohlenhydrate. Und der schmeckt auch noch gut :grin: 

Bei dem Beispiel muss man dann das Xanthan vorher mit dem Xucker ordentlich mischen und dann die Mischung langsam unterrühren. Und wenn ich langsam schreibe, dann meine ich langsam. Also: Gaaaanz schnell rühren – gaaaaaanz langsam reinrieseln lassen. Dann wird es perfekt.


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Leckere Low Carb Chips ohne Kohlenhydrate und fast ohne Fett

Ich komme mit der Low Carb Ernährung super klar. Und doch gibt es einiges, das mir fehlt. Dass ich in den letzten Jahren ein paar Pfunde zu viel angesammelt habe, das liegt nicht an Schokolade oder anderem Süßkram. Meine Schwäche sind Chips und Flips. Leider.

Und nun ist die Frage: Wie kriege ich das in Low Carb hin??? :???:

Ich habe schon mehrmals im Internet von Parmesan-Chips gelesen. Also einfach geschmolzener Parmesankäse. Ist mir aber zu heftig und nicht wirklich „chipsich“.

Das muss besser gehen… ab ins Low Carb Labor :lol:

Seit ich Low Carb lebe, da schaue ich bei allen Lebensmitteln als erstes auf die Kohlenhydrate – als zweites auf das Fett – und eigentlich nie auf die Kalorien. Klappt super und die ersten Kilos sind schon dahin geschmolzen. Also suche ist ständig nach Lebensmitteln mit wenig KH und überlege, was ich damit machen kann. Dadurch entdecke ich beim Einkaufen Dinge, die sonst niiiiie in meinem Einkaufswagen landen würden.

Diesmal Harzer Käse! :razz: 

Sieht aus wie Gummi – riecht wie alte Schuhsohlen – aber die Werte sind einfach so was von genial…. da muss man doch was draus machen können. :???:

Also dachte ich mir: Was mit Parmesan geht, das muss doch auch mit Harzer funktionieren. Käse ist Käse – basta. Ich habe den Harzer voller Verachtung aus der Packung gefriemelt und versucht möglichst wenig von dem Geruch einzuatmen… boaaahh – der stinkt ja fiese. :verwirrt:

Dann in dünne Scheiben geschnitten und mühselig die Kümmelkörner rausgepuhlt. Harzer alleine ist ja schon schlimm – aber Kümmel geht bei mir so gar nicht. Die Scheiben habe ich dann in meine Crisp-Mikrowellen-Schale gelegt. Die Bauknecht-Mikrowellen haben eine Crisp-Funktion – die ist einfach genial.

Dabei wird Grill und Mikrowelle gleichzeitig eingeschaltet. Außerdem laufen die Mikrowellen dann in so Wellen – ist auf der Bauchknechtseite irgendwo genauer erklärt. Egal – funktioniert jedenfalls super. Und dafür gibt es dieses besonderen beschichteten Crisp-Backformen, die dann auch irre heiß werden. Dadurch wird dann alles von oben und von unten gegart. Man kann damit sogar Pizza in der Mikrowelle machen. Die Mikrowelle habe ich vor ewigen Zeiten mal bei QVC gekauft, weil die so platzsparend ist. Und sie läuft und läuft und läuft – auch nach ca. 15 Jahren noch! 

Meine Mikrowelle:

Das neuere Modell davon gibt es hier: Bauknecht Whirlpool MAX Und das hier sind die Crisp-Backformen dazu:

Die große war dabei und ist auch schon über 15 Jahre alt. Dafür hat sie sich gut gehalten. Die kleine habe ich gerade erst neu dazu gekauft.

So – nun zurück zu den Harzer-Chips. Ich habe dünne Scheiben auf dem Blech verteilt und unterschiedlich gewürzt. Mit Knoblauch, Zwiebel und Paprika süß und scharf. So sah es dann aus. Auf dem Blech war noch ein bissel Fett vom Bacon, den ich morgens gemacht habe. Ich dachte mir: „Das passt ja irgendwie zu den Chips“ – und so habe ich nur mit einem Küchentuch leicht rüber gewischt und das Fett dann dadurch verteilt.

Dann ab damit in die Mikrowelle für 3 Minuten mit Crisp-Funktion. Meine Vorstellung: Daraus werden dann lecker runde Chips.

Tja… schon nach 2 Minuten sagte mir ein Blick in die Mikrowelle: Das wird wohl nix! :kilroy: 

Als ich die Schale nach 3 Minuten raus geholt habe, da sah das Ergebnis so aus :skeptisch:

Manno – ich will Chiiiiiips! :panik::wall:

Aber so schnell gebe ich ja nie auf. Erst einmal habe ich das – ähhh – die Matschepampe vom Blech gekratzt und auf der Arbeitsplatte verteilt. Sah schon mal nicht mehr ganz so schlimm aus:

Kurz probiert – bääääh. Schmierig gummimäßig klebte das Zeug sofort an den Zähnen fest. :verwirrt: :-(

Ich dachte mir: „Schlimmer kann es nicht werden“ – und habe ein kleines Stück wieder in die Mikrowelle gepackt. Nochmal 2 Minuten mit Crisp-Funktion. Und gespannt habe ich 2 Minuten lang in die Mikrowelle gestarrt. Erst blubberte es… dann wurde es kompakter… und dann runder… und dann piepte die Mikrowelle auch schon. Neugierig habe ich das Teil rausgeholt und war überrascht. Es war fest! Und fluffig!

Ich hab es einen Moment auskühlen lassen und dann probiert. Boooooaaaaahhh – Chips! :dup::haha:

Sofort hab ich den Rest auch wieder rein gepackt und noch mal 2 Minuten laufen lassen. Und dann ging es ans Futtern. Sooooo lecker knusprig.

Für meinen Geschmack ein bissel zu salzig. Deswegen habe ich heute beim Einkaufen gleich mal einen milden Harzer besorgt. Außerdem überlege ich, ob man den durch irgend etwas anderes noch verbessern kann. Aber so ist es schon mal eine super leckere Alternative zu den echten Chips. Sind total lecker und Knusprig. Und die Werte sind einfach traumhaft: 0 Kohlenhydrate – 0,5g Fett (also quasi nix) und nur 125 Kcal auf 100g – da kann man wirklich ohne schlechtes Gewissen zugreifen. Achja: Und 30% Eiweiß haben sie auch noch :haha:

 


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Low Carb Brot: Wenn man sich nicht entscheiden kann

Ich brauchte neues Brot. Also war Backen auf dem Plan. Nur welches? Ich wollte schon lange mal ein Graubrot ausprobieren. Andererseits schmeckt mit das Brot mit den Sonnenblumenkernen auch so gut. Was also tun? Die Lösung: Beide backen! Ich habe die Rezepte einfach verkleinert und so zwei halbe Brote gebacken, aus denen dann ein Brot wurde. Die Backzeit für beide ist ja die gleiche.

1.) Das Graubrot:

Miteinander vermischen. In einem anderen Pott

  • 1 Ei
  • 110g Quark 20%
  • 150g Wasser

miteinander verquirlen. Ich mache das in meinem Mr. Magic Blender. Diese Mischung dann in die trockene Mischung kippen und alles miteinander gut vermengen. 

2.) Das Körner-Nuss-Brot:

Miteinander vermischen. In einem anderen Pott

  • 2 Eier
  • 200g Quark 20%

miteinander verquirlen. Ich mache das wieder in meinem Mr. Magic Blender. Diese Mischung dann in die trockene Mischung kippen und alles miteinander gut vermengen. 

Beide Teige 10-15 Minuten ruhen lassen. In der Zeit kann der Ofen schon einmal auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ich habe vorher die Brote immer bei Umluft gebacken. Inzwischen nehme ich nur noch O/U-Hitze, da die Brote dann irgendwie besser und nicht so dunkel werden.

Nach der Ruhezeit kommen beide Brote in die Brotform. Auf das Graubrot habe ich Haferkleie gestreut – auf das andere ein paar Chiasamen und Sonnenblumenkerne.

 

Nun ab damit in den Backofen: 90 Minuten bei 170°C backen. 

Und so schaut das fertige Brot aus – lecker 

Das ganze Doppelbrot wiegt knapp 900g

Und so sieht der Anschnitt aus:

Ich glaube, das backe ich nun immer so.

Übrigens: Eiweißbrot immer in den Kühlschrank packen! :wink:

Ich packe es in einen Gefrierbeutel. Ungekühlt schimmelt es sonst sehr schnell. 

Ich wünsche Freude beim Nachbacken. Hier gibt es eine Liste mit dem ganzen Low Carb Kram, den ich in meinen Rezepten so benutze: dieimwaldlebt’s Low Carb Kram 

 


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Die guten und die bösen Schleimis im Garten

Gestern Nacht habe ich im Schlafzimmer diesen kleinen Burschen entdeckt:

Natürlich habe ich ihn – wie man auf dem Foto ja sieht – sofort nach draußen in den feuchten Garten gebracht. Meine gute Tat für heute. Ich rette jeden Schnegel, den ich sehe, denn davon kann man im Garten gar nicht genug haben. Der Schnegel ist nämlich keine Nacktschnecke, sondern eben ein Schnegel. Der ernährt sich von abgestorbenen Pflanzenteilen und unter anderem von den Eiern der Nacktschnecken. Die Pflanzen läßt er in Ruhe. Ich habe jedenfalls noch nie einen Schnegel an einer Pflanze gesehen. Den echten Tigerschnegel erkennt man leicht, weil er ein sehr hübsches Leopardenmuster hat. Bei mir sehe ich fast nur den Schwarzen Schnegel. Wenn man sie aber genau betrachtet, dann sieht man die Flecken am Kopf und die Streifen auf dem Rücken. Nacktschnecken haben das nicht.

Ich gebe zu: Ich habe früher auch mal nach Schneckenkorn gegriffen. Leider tötet das auch den Schnegel und ich hatte trotzdem jede Menge Nacktschnecken im Garten. Nun streue ich gar nix mehr, hege und pflege meine Schnegel – und hab auch keine Nacktschnecken mehr. 


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Neues aus dem Low-Carb-Labor: Schokoeis mit Eigelb (-pulver)

Heute wollte ich mal ein „richtiges“ Eis machen. Also eines mit Eigelb und Sahne und gesimmert. Bisher hab ich mich davor immer gedrückt. Man braucht dafür nur Eigelb – wohin also mit dem Eiweiß? Und außerdem ist mir rohes Ei irgendwie suspekt. Also habe ich es gelassen. 

Immer wieder hat mich bei einigen Rezepten gestört, dass ich nur Eiweiß oder nur Eigelb brauche. Und viele Rezepte sind für 2 oder 4 Personen. Wenn ich es dann runter rechne auf eine Person, dann kommen 1,5 Eier oder ähnliches raus. Datt nervt. Aber: Es gibt ja für alles eine Lösung! Meine Lösung heißt: Eipulver! Wie genial ist das denn??? Es gibt Vollei, Eiweiß und sogar reines Eigelb getrocknet. Und das sogar von Freilandhühnern. Musste ich unbedingt ausprobieren und ich hab mir alle drei Sorten bestellt:

Das Pulver gibt es hier: Eipulver

Nu kann ich auch Rezepte mit 1,278 Eiern oder so machen :lol:

Und der Hammer dabei: Man merkt bei den Rezepten wirklich null Unterschied. Das Pulver lässt sich total einfach mit Wasser verrühren und zack – man hat fertiges Ei, Eiweiß oder Eigelb. Genial. Und ohne diese ekelige Nabelschnur oder dem berühmten „Hahnentritt“ – was übrigens nichts anderes, als ein Einblutung ist – bäh.

Und vor Samonellen brauche ich nun auch keine Angst mehr haben. Und es sind immer Eier im Haus :dup:

Die frischen Eier benutze ich nun nur noch für gekochte Eier oder so. Für alles andere nehme ich das Pulver. Sogar Rührei schmeckt damit richtig lecker. Dazu mache ich irgendwann noch mal einen gesonderten Artikel. Nun aber zurück zum Eis.

In meinem Low Carb Labor befindet sich inzwischen auch Sahnepulver. Noch so eine geniale Erfindung. Nix Chemie – einfach nur getrocknete Sahne. Schluß mit angefangenen Sahnepötten im Kühlschrank. Pulver + Wasser = fertig ist die gewünschte Sahnemenge.

Hier ein Blick in mein „Low-Carb-Labor“ :klimper:

Brauch ich alles – echt. Auch wenn es irgendwie inzwischen ganz schön viel ist…. ist alles in Benutzung :grin:

So – nu aber echt mal zum Eis. Dieses ist drin:

Eigentlich muss man das gut vermengen und dann im Wasserbad auf ca. 80°C erhitzen und dabei unter ständigem Rühren das aufgeschlagene Eis langsam dazu kippen…. aber wozu hab ich einen Thermomix? Bei solchen Rezepten bin ich wieder richtig froh, dass das Schätzchen in meiner Küche steht. Der Thermomix kann genau 80°C und rührt selber. Also habe ich einfach alles in den Thermomix gekippt. Erst mal alles trockene:

 

Dann Wasser und Mandelmilch drauf:

Dann für 20 Minuten bei Stufe 1,5 und 80°C rühren lassen. Und so sah die Eismasse dann fertig aus:

Total gleichmäßig und seeeeeeehr cremig :dup:

Nun ab damit in die Eismaschine. Klar – eigentlich soll man die abkühlen lassen… aber wieso eigentlich? Die Eismaschine kühlt doch sowieso. Und dabei rühren zu lassen – das kann ja keineswegs schaden. Lieber einmal zuviel als zu wenig gerührt. Hier ist mein Eis-Schätzchen:

Hab ich vor ca. 10 Jahren mal gekauft und läuft und läuft und läuft. Von Unold gibt es inzwischen ein neueres Model, das meiner sehr ähnlich ist. Gibt es hier: Unhold Eismaschine

Knapp eine Stunde später war das Eis halbwegs gefroren. Nicht ganz, da ich es ja warm in die Maschine gepackt habe. 

Nun hätte ich es noch weiter in der Maschine laufen lassen können. Aber die Masse ist sooo herrlich cremig geworden – da hab ich sie in eine Schüssel umgefüllt und in den Gefrierschrank gestellt. 

Und dann natürlich neugierig den Eiseimer ausgeleckt – booooooaaaaahhhh – watt lecker! :begeistert:

Heraus gekommen sind etwa 500ml Schokoladeneis. Und hier die Werte dazu:

Der ganze Pott Eis hat grad mal läppische 10g Kohlenhydrate!! :klimper:

Da kann man wirklich ohne schlechtes Gewissen schlemmen! Und genau das werde ich gleich machen :haha:

Bin dann mal Eisfuttern…. 

Die Zutaten für dieses und meine anderen Rezepte gibt es hier: dieimwaldlebt’s Low Carb Kram


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Low Carb: Süsses Vanille-Weißbrot

Bisher habe ich ja immer körnige Brote gebacken. Also eher in Richtung herzhaft. Heute war mir mal nach süß. Also habe ich was ausprobiert… und es ist tatsächlich was geworden – nämlich ein total leckeres süßes Vanille-Brot.

Und das tolle daran: Das ganze Brot wiegt etwa 400g und hat insgesamt nur 20,5g Kohlenhydrate – also etwa 5g KH/100g!

Zutaten feucht: 

  • 1 Ei
  • 125g Quark 20%
  • 150ml Wasser

Zutaten trocken:

Anleitung:

  1. Die trockenen Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen
  2. Die feuchten Zutaten in einer anderen Schüssel verquirlen
  3. Die feuchte Mischung in die trockene kippen und verrühren
  4. Alles gut durchmengen und in eine Brotbackform geben

Backen:

  1. 30 Minuten bei 175° C backen
  2. mit Alufolie abdecken und weitere 30 Minuten bei 175° C  backen
  3. Ofen ausschalten und Brot noch 30 Minuten drin lassen

Und so sieht das Ergebnis aus 

Das Brot schmeckt süßlich und nach einem Hauch Vanille. Super lecker gleich warm mit Butter drauf. Aber auch kalt schmeckt es noch super. Ideal für ein süßes Frühstück. Von der Konsistenz ist es wie ein feinporiges Weißbrot.

Hier die Werte für das ganze Brot:


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Low Carb Brotbacken Videoanleitung

Seit ich ich mich Low Carb ernähre, da esse ich nur noch selbst gebackenes Brot. Das gekaufte hat zum einen fast immer Getreide drin – zum anderen hat es oft auch noch zu viele Kohlenhydrate. Und schmecken tut es mir auch nicht. Und da das Backen von Low Carb Brot echt einfach ist, warum sollte ich da welches kaufen? Heute hab ich mal mitgefilmt. 

Zutaten gibt es hier: dieimwaldlebt’s Low Carb Kram 


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Low Carb Schokoladeneis

Gestern habe ich meine Eismaschine angeschmissen und mir ein Low Carb Eis gemacht :)

250ml Schokoeis mit nur 1,5g Kohlenhydrate insgesamt – Low Carb kann so viel Spaß machen

Und das ist drin:

Die Mischung dann rein in meine Eismaschine und rühren lassen. Ich habe mir vor Jahren schon die Unhold Eismaschine gekauft und liebe sie. Die rührt und friert gleichzeitig und man bekommt ein herrlich cremiges Eis.

Ergebnis: 250ml lecker Schokoeis mit nur 1,5g Kohlenhydrate insgesamt :klimper:

Hier gibt es eine Liste mit dem ganzen Low Carb Kram, den ich in meinen Rezepten sonst noch so benutze: dieimwaldlebt’s Low Carb Kram 


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Die perfekte Low Carb Pasta – Nudeln futtern ohne Reue

Heute ist sie mir gelungen: Die perfekte Low Carb Pasta!
Sieht aus wie Pasta – schmeckt wie Pasta – hat aber nur 1,9g Kohlenhydrate auf 100g frischen/ungekochten Nudel-Teig.

Gekocht sind es dann sogar noch weniger, da die Nudeln ja mehr werden. :haha:

Dazu gab es: Vegetarische Bolognese aus Rügenwalder Mühlenhack, Zwiebeln, passierten Tomaten, Gewürze und Schmand.

Hab nur den halben Teller leer bekommen, denn die Nudeln machen pappesatt :begeistert:

Werte für den Teig (250g)

Hier bekommt man die Zutaten:

Sojamehl – Gluten Weizenkleber – Flohsamenschalen gemahlen

Nudelmaschine mit Motor – Spaghetti-Vorsatz

 

Nudelteig vor dem Kochen:

Nach dem Kochen:

Jam jam :dup:

Hier gibt es eine Liste mit dem ganzen Low Carb Kram, den ich in meinen Rezepten sonst noch so benutze: dieimwaldlebt’s Low Carb Kram 


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